Kategorie | Flashback

Flashback # 6: Review und Analyse zu WrestleMania IV (1988)

02.10.14, von Andreas "Silentpfluecker" Silentius

Und weiter geht unsere Zeitreise durch die Wrestling-Historie, dieses Mal mit der vierten Ausgabe von Wrestlemania!
Nach den großen Erfolgen von Vince McMahons‘ WWF bei der Survivor Series 1987 (vgl. den Bezug darauf in Flashback Nr. 5) und dem ersten Royal Rumble vom 24. Januar 1988 (8 Millionen Haushalte wurden mit diesem For-Free-Event erreicht – das stellte für damalige Verhältnisse angeblich sogar einen Rekord dar!) folgte am 27. März 1988 das Highlight des WWF-Jahres: Wrestlemania stand an.
Die Jim Crockett Promotion ritt nach den Schlappen ihrer National Wrestling Alliance-Produkte gegen die Formate der WWF noch eine letzte Attacke gegen den immer deutlicher dominierenden Konkurrenten: Crocket wollte McMahon dessen eigene Medizin verabreichen und ein Konkurrenzprodukt gegen Wrestlemania stellen, um das Ruder doch noch herumzureißen. Hierbei handelte es sich um das Format Clash of the Champions (in der Erstausgabe mit den legendären Ric Flair und Sting im Mainevent). Man kann rückblickend sagen, dass durch die Schlacht zwischen Wrestlemania IV und Clash of the Champions der Krieg um die Ratings (und damit die Vorherrschaft im Mainstream-Wrestling) letzten Endes eindeutig zugunsten der WWF entschieden wurde: Wrestlemania IV erzielte ein deutlich höheres Rating – und nur kurze Zeit später meldete Crocket Konkurs an und verkaufte die Company danach an einen gewissen Ted Turner, der mit der WCW in den kommenden Jahren den Krieg um die Ratings weiterführen sollte.

So viel zur Vorgeschichte. Die Show selber fand im Trump Plaza (Historic Atlantic City Convention Hall) in Atlantic City, New Jersey, vor gut 18.000 Fans statt. Und auch diese Wrestlemania sollte natürlich mit etwas Außergewöhnlichem aufwarten, das es vorher in dieser Form noch nicht gab: Während Wrestlemania I mit dem Premieren-Bonus und der Verbindung zwischen Wrestling und Music-Business aufwarten konnte, Wrestlemania II an gleich drei verschiedenen Orten ausgetragen wurde und bei Wrestlemnia III in eine neue Dimension des Sports-Entertainment vorgestoßen werden konnte (von dem Slam Hogans gegen André ganz zu schweigen), sollte Wrestlemania IV das gefühlt größte Turnier der Wrestling-Geschichte bieten. Und bereits an dieser Stelle sei es kurz angedeutet: Mit diesem Unterfangen übernahm sich die WWF deutlich. Dazu aber später mehr.
Aber wie kam es überhaupt zu der Idee des Turniers bei Wrestlemania IV? Ausgangspunkt war (wie alles auf der Welt) Hogans Sieg bei Wrestlemania III gegen André the Giant. Angeblich hatte der Referee seinerzeit Andrés gleich zu Beginn des Matches angesetzte Cover gegen Hogan bis drei durchgezählt (ausführlich dazu: Flashback Nr. 5) – ein Skandal! Beim Royal Rumble wurde daher ein Rückmatch zwischen den beiden für die erstmals ausgetragene Show „The Main Event“ am 5.2.1988 angesetzt. In einem skandalträchtigen (und nur unter großer Anstrengung zu ertragendem) Match siegte am Ende André – nachdem Virgil eingriff und der Referee (ein Dave-Heppner-Doppelgänger) bis drei durchzählte, obwohl die Kamera für jeden sichtbar einfing, dass Hogan schon bei zwei auskickte (herrlich sind die Szenen, in denen Hogan danach herauszufinden versuchte, wer denn der richtige Heppner war und die beiden sich prügelten). André, ganz Mann seines Wortes, überreichte den Titel daraufhin wie versprochen dem Million Dollar Man Ted DiBiase in juristisch korrekter Erfüllung des schuldrechtlichen Verpflichtungsgeschäfts.
Ein solch abgekartetes Spiel rief die heldenhafte WWF-Präsidentenstrohpuppe Jack Tunney (ich habe bis heute keine Ahnung, wofür diese Figur notwendig war) auf den Pan. Dieser war von den Ereignissen wie immer völlig verwirrt, erkärte aber mit ernstem Gesicht den Titel für vakant und setzte schließlich das 14-Man-Tournament um den Gürtel bei Wrestlemania IV an. So kam es also zu der Ausgangssituation für Wrestlemania IV. Da aber auch noch andere Kämpfe stattfinden sollten, standen am Ende 16 Matches auf der Card – eine Tatsache die heute völlig undenkbar wäre (bei Night of Champions 2014 kam man mit ganzen sieben Matches aus) und die sich auch auf die Länge sowie (dies sei gleich vorweggenommen) leider auch auf die Qualität der Kämpfe auswirkte.

Lange Rede, wenig Sinn… Nun soll es aber endlich mit dem eigentlichen Event losgehen. Auch diese Wrestlemania begann mit dem typischen Einspieler zu schlimmsten 80’er Jahre-Klängen, bei dem uns offenbart wurde, dass wir uns im Trump Plaza befinden würden (natürlich wurde Donald Trump himself nicht selten ebenfalls ins Bild gerückt und gezeigt, wie diese Lichtgestalt spezielle Gäste persönlich begrüßte).
Danach hieß auch Gene Okerlud die Fans willkommen; und Travis Knight gab eine (in meinen Ohren dieses Mal besonders fürchterliche) Version von „America the beautiful“ zum Schlechtesten.
Und am Ende dieses Vorgeplänkels kamen endlich auch die Kommentatoren Gorilla Monsoon und (Gott sei Dank!) Jesse Ventura zu Wort und sprachen über das Event an und für sich. Ach ja, auch Bob Uecker war wieder mit von der Partie.
Eröffnet wurde Wrestlemania IV aber nicht durch ein Turniermatch, sondern durch die 20-Man-Battle-Royal um die goldene Ananas und einen großen Pokal.

1. Match
Twenty-Man-Battle-Royal
Bad News Brown gewann gegen Sam Houston, Sika, Jim Neidhart, B. Brian Blair, Raymond Rougeau, Jim Brunzell, George Steele, Ron Bass, Hillbilly Jim, Danny Davis, Jim Powers, Nikolai Volkoff, Ken Patera, Boris Zhukov, Jacques Rougeau, Harley Race, Paul Roma, Junkyard Dog, Bret Hart, indem er als letzten Gegner Bret Hart eliminierte

Auch damals schon war eine Battle Royal ein Aufeinandertreffen von Leuten aus der Under- bis Midcard, vereinzelt waren aber auch bekannte Namen (Junkyrad Dog) und künftige Superstars (Bret Hart) darunter.
Nachdem alle einzeln (oder als Tag Team zusammen) vorgestellt wurden (der Junkyard Dog erhielt einmal mehr die meisten Pops, auch wenn es wrestlerisch immer weiter nach unten für ihn ging und er die WWE am Ende des Jahres 1988 auch verlassen sollte) begann die Massenkeile.
Wie immer war es ein Gebrawle ohne viel Sinn und Verstand. Highlights im Ring waren quasi nicht vorhanden. Aber immerhin gab es außerhalb des Rings immerhin etwas in der Richtung zu bestaunen: Denn das freundliche Rückenhaarmonster aus der Nachbarschaft George „The Animal“ Steele zeigte sich intellektuell mit den Regeln des Matches leicht überfordert. Während alle anderen Kollegen im Ring aktiv waren suchte er außerhalb des Rings sein Glück – und wuselte dort unbeholfen-fröhlich durch die Gegend, ohne genau zu wissen, was er eigentlich machen soll. Nachdem er mehreren gut gemeinten Hinweisen der Referees, doch bitte langsam den Ring zu betreten, nicht Folge leistete, dafür aber Jim Neidhart an dessen Spitzbart aus dem Ring zog, wurde er schließlich disqualifiziert.
Auch Harley „Fips Asmussen“ Race hatte seine stärkste Szene bei seiner Eliminierung: Elegant plumpste er rückwärts über das oberste Seil. Das war auf jeden Fall sehenswert!
Viel mehr gibt es dann aber auch schon in Sachen Highlights nicht mehr zu vermelden. So schied Wrestler um Wrestler aus, bis am Ende der Junkyard Dog gegen die beiden Heels Bad News Brown und Bret Hart stand. Der Dog konnte zwar zunächst mit seinen Krabbel-Headbutts die Heels in Schach halten, aber nachdem sich beide zusammentaten und ihn mit einem Double-Team-Move ausschalteten, waren nur noch Bret Hart und Brown im Ring. Diese feierten sich zunächst erst einmal selbst – bis Brown eine hinterlistige Attacke startete (Ghetto Blaster gegen den Hitman), Hart aus dem Ring warf und somit die Battle Royal gewann. Als Preis durfte er einen großen Pokal entgegennehmen, der ein wenig an den von Wrestlemania 30 erinnerte – und den auch dasselbe Schicksal ereilte. Denn Bret kam erbost zurück, prügelte Brown unter dem Jubel der Fans aus dem Ring und zerstörte die Trophäe. Damit wurde übrigens der in der Zeit danach einsetzende Faceturn von Bret Hart eingeleitet, der (auch als Heel) nach Aussage von Vince McMahon seinerzeit die meiste Fanpost erhielt (ja, damals wurden noch Briefe verschickt!).
Für alle diejenigen unter euch, die Bad News Brown nicht kennen: Bei ihm handelt es sich um einen der interessanteren Wrestler. Das 1,91 m große und 125 kg schwere Powerhouse gewann in seinen jungen Jahren zweimal die Pan American Games im Judo – und konnte bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal in dieser Disziplin sogar die Bronzemedaille erringen (da sollte sich ein Mark Henry mal eine Scheibe von abschneiden). Brown verkörperte so ziemlich als erster Heel seiner Zeit ferner das Gimmick des Loners, der sich um niemanden kümmert und immer seinen eigenen Weg geht – er nahm also das Gimmick vorweg, welches Steve Austin später so berühmt machen sollte. Leider verstarb er bereits im Jahr 2007 an – genau – einem Herzinfarkt.

Nach dem Match wurde in einem heiteren Segment gezeigt, wie sich Bob Uecker auf die Suche Vanna White machte. White war damals wohl die Maren Gilzer des amerikanischen Glücksrads und verkörperte die ausklingenden 80er Jahre in optischer Hinsicht nahezu perfekt. Danach ging es dann aber wirklich (man hatte schon fast nicht mehr damit gerechnet) mit dem eigentlichen Turnier los.

2. Match
First round tournament Match
Ted DiBiase (with Virgil and André the Giant) gewann gegen Jim Duggan via Pin

Den Turnierauftakt bestritten die alten Mid-South-Kollegen Ted DiBiase und Jim Duggan. DiBiase’s Rolle im Vorfeld (Titelkauf von André) wurde bereits hinreichend beleuchtet. Duggan trat als der patriotische Wrestler an, als den man ihn kennt, wirkte aber ohne sein damals noch nicht vorhandenes Entrance-Theme irgendwie farblos. Über das Match gibt es nicht viel zu sagen. Es war – wie eigentlich alle Turniermatches – eher kurz. Hier zeigte sich erstmals einer der Nachteile dieser prallgefüllten Card – es waren einfach zu viele Kämpfe für einen PPV! Technisch war wenig los, es dominierte Gebrawle, das freilich für damalige Verhältnisse von beiden ordentlich gesellt wurde. Das Highlight war ein Sunset Flip von Duggan, bei dem Jesse Ventura ausdrücklich seine Überraschung darüber kundtat, dass Duggan so ein Manöver überhaupt beherrscht (ich muss gestehen: Mir ging es genauso).
Am Ende gewann Duggan leicht die Oberhand, wollte seinen Finisher ansetzen, wurde aber von André festgehalten und abgelenkt, was DiBiase zum Sieg ausnutzte und so eine Runde weiter kam.

3. Match
First round tournament Match
Don Muraco (with Billy Graham) gewann gegen Dino Bravo (with Frenchy Martin) via Disqualifikation

Nach einem Interview mit Bruts Beefcake, der darauf hinwies, dass er allen die Haare abschneiden wolle (aha…), kam es zum Wrestlemania-Debüt von Dini Bravo, der gegen Don Muraco ran musste. Die Highlights fanden sich auch hier weniger im, als vielmehr neben dem Ring – und sie wurden durch die Haute Couture der jeweiligen Manager geboten. Graham als Beistand von Muraco überzeugte modisch mit gewagtem (aber gekonnt getragenem) Outfit in grellsten neonfarbenen Tönen, während Frenchy Martin mit klassischer Baskenmütze eh über jeden modischen Zweifel erhaben war. Das Match selber war kurz und hatte bis auf einige Aktionen nicht viel zu bieten. Bravo zeigte als Highlight einen anspruchsvollen Piledriver gegen Muraco – und wollte als Zugabe gleich noch einen ansetzen, der aber zum Bumerang (weil zum Back Bodydrop) wurde. Viel mehr gibt’s nicht zu berichten. Am Ende rannte Muraco den Referee um, der von Bravo als Schutzschild benutzt wurde, was Bravo dazu nutzen konnte, einen sehenswerten Side Suplex zu zeigen. Am Ende wurde er dennoch wegen der „Schutzschildaktion“ disqualifiziert, so das Muraco in die nächste Runde einzog.

Hinter den Kulissen freute sich Herr Uecker danach diebisch, weil er immer noch die Dame vom Glücksrad suchte. Da er sie aber nach wie vor nicht fand, gab es stattdessen ein Interview mit dem Honky Tonk Man, der sich mit Jimmy Hart siegesgewiss präsentierte.

4. Match
First round tournament Match
Greg Valentine (with Jimmy Hart) gewann gegen Ricky “The Dragon” Steamboat (with Little Dragon) via Pin

Im vierten Match traten zwei absolute Profis gegeneinander an. Mit Ricky Steamboat (der es sich nicht nehmen ließ, seinen Sohn mit zum Ring zu bringen) und Greg Valentine waren sowohl technische Fertigkeiten als auch Erfahrung ohne Ende vertreten. Und das merkte man auch. Das Match bekam fast zehn Minuten – und die beiden zeigten, was sie konnten, ohne allerdings übermäßig dabei zu glänzen. Es dominierten Haltegriffe und schnelle Cover von Steamboat. Technisch gab es da kaum etwas auszusetzen, aber dennoch sprang der Funken bei mir nicht über. Steamboat hatte zu dieser Zeit wohl in der WWE schon keine wirkliche Perspektive mehr – und so brachte er das Match dann auch eher professionell als leidenschaftlich hinter sich. Am Ende wurde Steamboat nach einem Sprung vom obersten Seil eingerollt, so dass Valentine eine Runde weiter kam.

5. Match
First round tournament Match
Randy Savage (with Miss Elizabeth) gewann gegen Butch Reed (with Slick) via Pin

Und weiter ging es mit dem Erstrundenkampf von Randy Savage. Er musste gegen Butch Reed ran und war mittlerweile zum Face geturnt. Auch hier gibt es leider wenig zu berichten: Reed durfte einiges zeigen, richtiger Matchfluss kam indes (wie übrigens bei nahezu jedem Match) nicht wirklich auf. Da auch der Macho Man seine Kräfte sparen musste (so ein Turnier ist eben lang), steckte er die meiste Zeit ein. Erst als Reed sich mit der den ewig gleich belanglosen Gesichtsausdruck tragenden Miss Elizabeth anlegte und daher abgelenkt war, kam Savage zurück, zeigte seinen Elbow Drop und machte den Deckel drauf. 1, 2, 3 – nächste Runde!

6. Match
First round tournament Match
One Man Gang (with Slick) gewann gegen Bam Bam Bigelow (with Oliver Humperdink) durch Countout

Interessant ist die nun kommende Paarung. Der durch den Royal Rumble bekannte One Man Gang trat gegen den jungen Bam Bam Bigelow an, bei dem es sich um einen meiner All Time Faves handelt. Mit 1,93 m Körpergröße und in der Blüte seiner Tage 177 Kilogramm Lebensgewicht war er unglaublich beweglich – und charismatisch noch dazu. Man kann ihn m.E. als einen der athletischsten Big Guys überhaupt betrachten. Zwar konnte er in der WWF nie in die ganz hohen Card-Regionen vorstoßen, aber bei der WCW wurde er immerhin einmal Hardcore Champion und zweifacher Tag Team Champion. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass er im Jahr 2000 drei Kinder aus einem brennenden Haus rettete und sich dabei Verbrennungen zweiten Grades an 40 % seines Körpers zuzog (aus genau diesem Holz müssen Helden geschnitzt sein!). Leider endete auch Bigelows Leben viel zu schnell. Im Alter von nur 45 Jahren verstarb der an einem schwachen Herzen leidende Bigelow 2007 an den Folgen der Überdosis eines Drogencocktails.
Im Jahr 1988 indes gab ein 27-jähriger Bigelow im Ring alles. Und so kurz das Match war, so unterhaltsam fand ich es. Bigelow zeigte seinen bekannten Diving Headbutt, schlug auch gerne mal ein Rad und sellte klasse. Die One Man Gang konnte da kaum mithalten, aber das war auch nicht nötig. Nach zweieinhalb Minuten setzte Bigelow zum Whip-In an, Slick zog als Manager der One Man Gang das Seile herunter, Bigelow plumpste auf den Boden – und wurde schneller ausgezählt, als Hunter heute „9.99“ sagen kann. So kam One Man Gang eine Runde weiter…

7. Match
First round tournament Match
Rick Rude (with Bobby Heenan) gegen Jake Roberts endete Unentschieden wegen Erreichen des Zeitlimits

Nach einem belanglosen Interview ging es zum nächsten Match – und da wäre ein Besuch beim Zahnarzt mit Wurzelbehandlung spannender gewesen. Jake Roberts trat gegen Rick Rude an, da die beiden damals gerade mitten in einer Storyline steckten, die darauf aufbaute, dass sich Rude an die Frau von Jake Roberts heran-gemacht hatte (und wer glaubt da noch allen Ernstes, dass früher storylinetechnisch alles besser war?). Ich werde ich nie verstehen, warum man Rick Rude zu Beginn seiner Karriere immer wieder in lange Matches steckte, obwohl er dafür nicht annähernd bereit war. Jedenfalls zeigten die beiden ein Haltegrifffestival sondergleichen, unterbrochen durch einige Schläge und Tritte. Ein Side Suplex von Jake war schon das Highlight in Sachen Technik. Und obwohl sich beide nach Leibeskräften bemühten, die Aktionen des Gegners zu sellen, war es unglaublich zäh und langweilig – da kamen auch nicht zu Unrecht Boring-Chants auf. Nicht mal der vehement geforderte DDT konnte erfolgreich ins Ziel gesetzt werden (Rude da auskicken zu lassen, wäre wohl auch des Guten etwas zu viel gewesen). So waren alle froh, als nach 15 Minuten endlich die Ringglocke ertönte, die bekanntgab, dass das Zeitlimit erreicht war. Als Ergebnis waren beide ausgeschieden – und ich vor Langeweile fast gelähmt…

Immerhin waren nun die Erstrundenmatches erfolgreich abgespult. Gene Okerlund brachte jetzt erst einmal Ordnung in ganze Angelegenheit. Mit Vanna „Maren Gilzer“ White wurde das Tableau bereinigt und besprochen. Im Viertelfinale traten Hogan gegen André an (beide hatten in der ersten Runde als ehemalige Champions ein Freilos). Die weiteren Paarungen waren: Ted DiBiase vs. Don Muraco, Randy Savage vs. Greg Valentine – und die One Man Gang durfte sich freuen. Denn da Roberts und Rude sich gegenseitig ausgeschaltet hatten, gab es ein Freilos! Klar soweit?

8. Match
Singles Match
The Ultimate Warrior gewann gegen Hercules (with Bobby Heenan) via Pin

Doch da ein Mega-Turnier für Wrestlemania IV nicht ausreichend war, musste noch ein Singles Match angesetzt werden, um den Ultimate Warrior als kommenden Star entsprechend zu präsentieren. Der Warrior trat wie immer mit dem Gimmick des unsympathischen Urmenschen auf Koks an, der mit seiner wuscheligen Fönfrisur für alles steht, was die 80’er so verachtenswert macht (ich als Kind dieser Dekade darf so was sagen!). Dagegen gab Hercules immerhin einen soliden Heel ab, den sofort meine besten Wünsche begleiteten und der mit Bobby Heenen einen ausgebufften Profi an seiner Seite hatte.
Nachdem sich beide im Ring erst einmal gegenseitig ihre Muskeln präsentierten (man durfte froh sein, dass nicht noch ganz andere Sachen ausgepackt wurden), ging ein ziemlich langweiliges Match los. Das Highlight war wieder einmal jenseits des Rings zu finden: Jesse Ventura sorgte dafür, als er fragte, was denn diese dusseligen Bänder bedeuten sollen, die der Warrior an seinen Armen trug (berechtigte Frage!).
Viel mehr war aber nicht los. Gegen Ende setzte Hercules seinen Full Nelson als Finisher an, aber der Warrior kam raus, indem er sich mit den Beinen an der Ringecke abstützte und auf diese Weise auf Hercules fiel. Nach einem Cover, bei dem in keiner Weise ersichtlich war, wer hier eigentlich wen pinnte (echt, schaut es euch mal an), wurde der Warrior zum Sieger erklärt (für mich hatte hier eher Hercules den Warrior im Cover, aber egal). Wie es sich für einen echten Heel gehört würgte Herccules den Warrior danach mit seiner Eisenkette – der konnte sich aber selbstredend befreien, trieb den Bösewicht aus dem Ring und wirbelte wie ein Besengter mit dessen Eisenkette herum. Das Publikum war aber mehr oder weniger vom neuen Star der Zukunft beeindruckt – und in den kommenden Jahren wurde deutlich, dass in der WWF ein anderer Wind zu wehen begann.

9. Match
Quarter-final tournament Match
Hulk Hogan gegen André the Giant (with Ted DiBiase and Virgil) endete in einer Double-Disqualification

Die Gegenwart hieß indes nach wie vor Hulk Hogan! Nach einem zuvor schon 1000 Mal gesehenen Rückblick auf die Ereignisse im Vorfeld, kam es zum ersten Viertelfinale, das zwischen eben diesem gottgleichen Hogan und André, dessen körperlicher Verfall immer deutlicher sichtbar wurde, ausgetragen wurde. Tragisch, dass man den Riesen immer noch in den Ring scheuchte. Nach einem überraschend flotten Beginn durch Hogan war dann aber auch schnell wieder business as usual angesagt: Haltegriffe und Slow-Motion-Wrestling in Perfektion. Wie es sich bei den beiden gehört, waren selbstredend auch technische Aktionen Mangelware – so musste in Sachen Matchdynamik wieder einmal alles auf den Bodyslam ausgerichtet werden. Als Hogan ihn unter dem Jubel der Fans ansetzen wollte, ging Ted DiBiase mit dem Stuhl dazwischen und unterband die Aktion. Hogan blieb da natürlich nicht untätig und nahm sich seinerseits den Stuhl, um damit ordentlich aufzuräumen. Am Ende wurden Hogan und André beide disqualifiziert – und schieden somit aus!
Das konnte aber einen Helden wie Hogan nicht erschüttern: Er vertrieb erst DiBiase, setzte dann einen Suplex außerhalb des Rings gegen Virgil an, um schließlich doch noch den Slam gegen André zu zeigen. Danach machte er das, was er bis heute am besten kann: Sich feiern.
Die WWF hatte wohl gedacht, dass sie mit dem Slam ein großartiges Ereignis wiederholen und die Legende Hogans damit ausbauen könnte – aber der zweite Slam nahm nur etwas von der Legende des ersten und wirkte daher einfach nur einfallslos (viel konnte man bei den beiden Wrestlern in Sachen Innovation aber auch nicht wirklich erwarten!).

10. Match
Quarter-final tournament Match
Ted DiBiase gewann gegen Don Muraco (with Billy Graham) via Pin

Im zweiten Viertelfinale legte Muraco los wie die Feuerwehr und zeigte unter anderem sogar einen Standing Dropkick. Von DiBiase kam recht wenig, er verlegte sich aufs Sellen – immerhin ging das Turnier für ihn danach noch weiter, so dass es für ihn galt, Kräfte zu sparen. Obwohl das Match nur knapp sechs Minuten ging, hatte es überraschend viel Impact. Es wirkte so, als ob Muraco nochmal zeigen wollte, was er alles drauf hat. So endete der Kampf dann auch mit einer auch aus heutigem Blickwinkel sehenswerten Aktion: Muraco ging in die Seile, DiBiase hob ihn hoch und ließ ihn mit dessen Körpergewicht aus vollem Lauf aufs Seil fallen. Danach setzte DiBiase den Pin an – und stand im Halbfinale.

11. Match
Quarter-final tournament Match
Randy Savage (with Miss Elizabeth) gewann gegen Greg Valentine (with Jimmy Hart) via Pin

Das letzte Viertelfinale bestritten Randy Savage und Greg Valentine. In sechs Minuten wurden diverse „Bud-Spencer-Dampfhammer-Schläge“ und „Ric-Flair-Chops“ geboten. Mittlerweile merkte man aber auch dem Publikum an, dass das Turnier seinem Ende zuging – die Crowd wirkte müde, fast ein wenig abwesend.
In dieser Partie zeigten beide solides Wrestling – aber da Savage eben noch zwei Matches vor sich hatte, durfte er hier nicht zu viel Energie verschwenden. Als Valentine gerade seinen Figure Four Leglock ansetzen wollte, konterte Savage und rollte ihn ein. Die nächste Runde war erreicht.

Damit war es wieder an der Zeit, dass Gene Ukerlund und Vanna White (die anbiedernd versicherte, Hulk Hogan ganz toll zu finden) die Halbfinals präsentierten: Savage musste gegen die One Man Gang ran. DiBiase freute sich über ein Freilos, da sich Hogan und André gegenseitig eliminierten hatten.

12. Match
WWF Intercontinental Championship
Brutus Beefcake gewann gegen The Honky Tonk Man (c) (with Jimmy Hart and Peggy Sue) via Disqualifikation

Doch zunächst war es Zeit für das Match um die Intercontinental Championship zwischen dem Champion Honky Tonk Man und Brutus Beefcake. Letzterer versuchte mit irrem Blick und der bekannten Heckenschere wrestlerisches Durchschnittskönnen zu übertünchen – und wurde dafür immerhin freundlichem Höflichkeitsapplaus bedacht. Dass das Match dennoch eher schwach war, darüber konnte auch der von Beefcake immer wieder angedeutete Haarschnitt für den Honky Tonk Man nicht hinwegtäuschen. Zuerst dominierte Beefcake, dann Honky – so richtig überzeugen konnten indes beide nicht. Nach einem missglückten Shake Rattle and Roll von Honky konterte Beefcake und setzte seinerseits seinen Finisher, den Sleeperhold, an. Jimmy Hart haute daraufhin frohen Mutes dem Schiedsrichter eins mit seiner Flüstertüte über den Schädel, um eine Niederlage seines Schützlings abzuwenden. Daraufhin setzte es die Disqualifikation für den Honky Tonk Man, der damit den Titel behielt. Beefcake bekam dies indes zunächst nicht mit, zeigte sich im Allgemeinen von den Geschehnissen unbeeindruckt – und versetzte Jimmy Hart unter dem Ring (wer weiß, was da auf die Schnelle für eine Perücke aufgesetzt wurde) einen ganz individuellen Haarschnitt.

13. Match
Six Man Tag Team Match
The Islanders (Haku and Tama) und Bobby Heenan gewannen gegen The British Bulldogs (Davey Boy Smith and Dynamite Kid) und Koko B. Ware via Pin

Danach stand der nächste Füller an, der aber immerhin Bobby Heenan im Ring vorweisen konnte. Er trat mit den Islanders und in Hundebändigeroutfit gegen die British Bulldogs und Koko B. Ware an.
Wrestlerisch setzten wieder einmal die Bulldogs die Akzente, Koko und die Islanders konnten aber in Ansätzen auch mithalten. Heenan war nur selten im Ring, aber wenn, dann konnte man immerhin erahnen, dass der Junge mal ein ordentlicher Wrestler war: Das Selling des kleinen Mopses war in der Tat ordentlich und wirkte in dem Outfit noch eine Spur erheiternder.
Das Match endete dann auch kurios: Nachdem im Ring ordentlich Verwirrung ausgebrochen war und Koko benommen am Boden lag, schnappten sich die Islanders kurzerhand der sichtlich irritierten Heenen, schmissen ihn auf Koko, wo Heenen orientierungslos liegenblieb, so dass der Referee bis drei durchzählte. Somit gewannen die Islanders mit Heenen, der den Sieg sicherstellte, ohne zu wissen, was überhaupt um ihn herum geschah. So ein Booking hat doch auch mal was…

14. Match
Semi-final tournament Match
Randy Savage (with Miss Elizabeth) gewann gegen One Man Gang (with Slick) via Disqualifikation

Danach kam es zuerst zum Gepose von Jesse Ventura vor den Fans (dafür gab es mehr Jubel als für so manches Match) und danach zum einzigen Halbfinale des Turniers: Randy Savage musste gegen die One Man Gang antreten. Das Match ging nur knapp fünf Minuten, war aber dennoch eher langsam. Die Wrestler wie auch die Crowd zeigten mittlerweile doch deutliche Ermüdungserscheinungen, so dass es stellenweise beängstigend ruhig in der Halle war. Auch die Highlights des Matches (Big Splash ins Leere von der One Man Gang und ein Double Ax Handle von Savage aus dem Ring) konnten daran wenig ändern. Auch das Ende des Matches wirkte irgendwie einschläfernd langweilig: Die One Man Gang nahm den Spazierstock von Slick und schlug damit auf Savage ein. Da der Referee das beim ersten Mal nicht sah, wurde der Schlag wiederholt, damit die DQ nun wirklich nicht mehr übersehen werden konnte. Somit zog Savage ins Finale ein, wo er gegen Ted Dibisase antrat, der im Halbfinale ja ein Freilos hatte.

15. Match
WWF Tag Team Championship
Demolition (Ax and Smash) (with Mr. Fuji) gewannen gegen Strike Force (Rick Martel and Tito Santana) (c) via Pin

Das vorletzte Match wurde um die Tag Team Gürtel ausgetragen. Die Champions Strike Force mussten gegen Demolition ran. Dieses legendäre Tag Team bestand aus den groß gewachsenen Kerlen Ax und Smash (der später als der Repo Man eher obere Undercard als untere Midcard war), die aussahen wie eine Mischung aus den Jungs von KISS und zwei zu groß gewachsene Lustsklaven einer riesigen und sadistischen Mutanten-Domina. Wenn das in optischer Hinsicht mal kein vielversprechender Auftakt war. Leider hielt das Match – trotz einer Länge von über 12 Minuten – nicht das, was es optisch versprach. Und ich kann gar nicht so genau sagen, woran das eigentlich lag. Denn Santana und Martel gaben alles und konnten auch technisch und mit einigen schönen Double Team Moves überzeugen – aber so richtig wollte das alles nicht funzen. Demolition zeigten meist intensiv dargestellte Schläge, die aber ersichtlich nur angedeutet waren. Als Santana seinen Flying Forearm zeigte, wusste Jesse Ventura zu berichten, dass er dies in der Mexikanischen Football Liga gelernt hätte, der MFL. Ich gestehe zu meiner Schande, dass ich drüber lachen musste…
Das Ende war dann auch mal wieder so platt, wie es sein muss: Gerade als Martel den Demolierer Ax in seinem Finisher – dem Boston Crab – hatte, setzte Smash ganz innovativ den Spazierstock ein und schlug Martel damit nieder. Ax staubte dann zum Sieg ab, so dass Demolition die neuen Champions wurden.
Was mich bis heute beeindruckt, ist die Präzision, mit welcher der Stock millimetergenau zu Smash geworfen wurde. Respekt!!!

16. Match
Final tournament match for the WWF-Championship
Randy Savage (with Miss Elizabeth and Hulk Hogan) gewann gegen Ted DiBiase (with André the Giant) via Pin

Und dann kam er, der Mainevent. Rückblickend ist dies einer der Kämpfe, die mich nach wie vor unglaublich aufregen. Doch der Reihe nach:
Nachdem die Parade des Fußvolks der C-Promis und der Time-Keeper-Schergen überstanden war (ich möchte meine Zeit nicht mit der Nennung der Namen dieser Leute vergeuden), trat zunächst DiBiase mit André als Manager an den Ring, dann Savage mit Elizabeth. Da wurde mir schon einmal auf Verdacht leicht übel, denn wo André war, da konnte zu dieser Zeit auch Hogan nicht weit sein…
Nachdem das Match dann begann und so vor sich hindümpelte, griff André ein Mal von außen ein, dann ein zweites Mal. Und, ja: Die Fans schrien – wie von den Offiziellen geplant – lautstark nach Hogan! Da stellte ich mir vorsorglich schon mal den Eimer neben die Couch – sicher ist sicher.
Als dann DiBiase aus dem Ring fiel und Savage einen Ax Handle vom Ringpfosten auf ihn zeigen wollte, stellte sich André davor und hinderte so Savage am Sprung. Dieser schickte daraufhin kurzentschlossen Elizabeth weg (donnernder Applaus von meiner Seite dafür, dass diese belanglos nervige Glitzerpuppe hinfort geschickt wurde). Aber leider kam sie schon kurz darauf tatsächlich mit Hogan zurück, der das Gleichgewicht der Kräfte wiederherstellte und sich demonstrativ auf einen Stuhl in die Ecke von Savage setzte (hier wurde mir das erste Mal leicht schwarz vor Augen und mein Magen zog sich jetzt schon deutlich spürbarer zusammen).
Danach war das Match eigentlich egal, denn der Fokus lag jetzt nur noch auf Hogan. Als André ein weiteres Mal eingreifen wollte, stürzte sich Hogan unter dem Jubel der Fans auf den Riesen, um ihm Einhalt zu gebieten. Und dann kam es zum Offenbarungseid, der dafür sorgte, dass sich der bereitgestellte Eimer schlagartig füllte: Als ein Elbow Drop des Macho Mans ins Leere ging und DiBiase daraufhin postwendend seinen Million-Dollar-Dream-Finsher-Sleeperhold ansetzte, kam Hogan in den Ring und zog DiBiase allen Ernstes mit dem Stuhl eins über den Rücken! Der Million Dollar Man ging zu Boden, Savage brachte den Flying Elbow ins Ziel, setzte danach das Cover an – und gewann. Jesse Ventura war außer sich vor Wut und Entsetzen und sagte immer wieder: „Horrorble!!!“ Und der Mann hatte so was von Recht! Was hier geschah war eine Geschmacklosigkeit sondergleichen! Dass Hogan kam, um Andrés Anwesenheit auszugleichen – von mir aus (Hogan hätte freilich André plus vier weitere Schergen ohne fremde Hilfe alleine besiegt, aber egal). Dass aber nach der Art und Weise, wie das Match dargestellt wurde, Savage CLEAN gegen DiBiase verloren hätte und es zu einem Sieg des Macho Mans einer Aktion von Hogan bedurfte (die auch noch im höchsten Maße illegal war), ließ den Moment, auf den alle Wrestling-Fans warteten, zur Farce werden. Randy Savage, ein klasse Techniker und guter Seller, war endlich Champion – aber er war es nur durch Hogans Hilfe (ohne ihn wäre Savage nach dem dargestellten Matchverlauf nie Champion geworden) und verdankte es zur Krönung auch noch einer illegalen Aktion Hogans. Dass sich Savage nach dem Sieg darüber hinaus demütig bei Hogan bedanken musste (sogar mehrfach!) setzte dem ganzen unwürdigen Geschehen die Krone auf. Das Unglaubliche war geschehen: Ein Champion wurde durch den Gewinn des Titel gedemütigt! Und frei nach Max Liebermann schließe ich den Bericht über dieses Match mit den Worten: Ich konnte gar nicht so viel essen, wie ich kotzen wollte!
Das einzig Positive war einmal mehr Jesse Ventura, der ankündigte, bei so viel Schund sein Comeback geben zu wollen und in der WWF aufräumen zu müssen. Wie hatte er auch hier Recht…

So steht am Ende eine zähe und – ich muss es so deutlich sagen – ausgesprochen schwache Wrestlemania, bei der Vince McMahon an seinen eigenen Ansprüchen scheiterte. Alles sollte größer und bombastischer werden – stattdessen war es nur überladen, langweilig und am Ende auch noch entsetzlich. Der Siegeszug der WWF ging dennoch weiter.
Letztlich wurde Hogan bei Wrestlemania IV endgültig zu der Figur, die Cena heute ist: Ein von den Kiddies geliebter Star, der aber von den Kritikern und Die-Hard-Wrestling-Fans stellenweise fast schon verabscheut wird! Und in den kommenden Jahren sollte sich das Blatt für Hogan dann auch langsam zum Negativen wenden. Doch das ist eine andere Geschichte – und soll ein andermal erzählt werden…

Falls ihr neugierig auf die vorangegangenen Flashbacks geworden sein solltet, dann klickt HIER!





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4 Antworten zu “Flashback # 6: Review und Analyse zu WrestleMania IV (1988)”

  1. Thomas sagt:

    Super geil. Danke! 🙂

  2. dlnoize sagt:

    Schönes Review !

  3. Bin ich schon drin? sagt:

    Wenn man das liest wer von den Leuten jetzt nicht mehr unter uns ist kann man schon verstehen wieso Wrestling für viele Außenstehende so verpönt ist.
    Drogen, Suizide, Steroidmissbrauch, Gewalttätigkeiten gegenüber Angehörigen und die teils damit frühen Tode haben das Wrestling in der Öffentlichkeit nicht gerade ins positive Licht rücken lassen.
    Schon schade weil es doch so eine gute Show sein kann.

  4. marcelsync sagt:

    mehr davon bitte. schaue wwe, wrestling, erst seit 1990. habe alle ppv’s bis sagen wir mal 1996 alle im kopf und ihr habt sehr interessante infos…. ab 90 fand ich es erst wirklich interessant, alles was davor war fand ich… , sagen wir mal zu alt… der summerslam 1990 , fur mich bis heute der beste summerslam aller zeiten, ein absolutes hihglight. das waren noch schoene zeiten. mr perfect in perfektion. das beste tag team match was ich gesehen hab, weil auch das ende des matches gut gelungen ist und ein opener match so wie es sein soll… wer den wwf summerslam 1990 nicht gesehen hat, der hat was verpasst. punkt aus….

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