Interview mit Joey Ryan (16.07.2007) Deutsch

geschrieben am 16.07.07 von TheKing23

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Wrestling-Informer.de hat mir vor einigen Tagen die Chance gegeben mit Joey Ryan, den ich zu einem meiner absoluten Lieblingswrestler zähle, ein Interview zu haben – eine Chance, die ich dankend nutzte. Der bekennende Hilary Duff-Fan Joey Ryan begann seine Karriere vor vielen Jahren unter dem Training von Leuten wie Brian „Spanky“ Kendrick und hatte zunächst ein eher farbloseres Gimmick. Innerhalb kürzester Zeit avancierte er zu einem Promo-König im So(uthern)Cal(ifornia) Wrestling Territorium mit einem frischen Heel-Gimmick, das ihn u.A. zum PWG Championship führte, den Titel den er mit der Rekordzeit von einem Jahr und einem Monat am längsten hielt. Vor wenigen Monaten hatten die deutschen Fans die Chance ihn bei den Deutschlandausstrahlungen von Wrestling Society X zu bewundern. Jetzt stand er uns ganz persönlich Rede und Antwort…

Wrestling-Informer.de: Joey, was hat dich dazu gebracht ins Professional Wrestling einzusteigen? Von welchem Wrestler warst du ein Fan, als du noch ein Kind warst?

Joey Ryan: Als kleiner Junge war ich ein riesiger Fan von Hulk Hogan und als ich älter wurde, wurde ich ein Fan von Shawn Michaels.

Wrestling-Informer.de: Zunächst wurdest du von Jesse Hernandez und Tom Howard trainiert, der auch ebenfalls B-Boy, John Cena, Victoria und John Heidenreich trainierte. Trotzdem gibt es viele Fans, die zwar den Wrestler Joey Ryan selbst nicht kennen, dafür aber die Tatsache, dass kein geringer als der ehemalige WWE Tag Team Champion Brian „Spanky“ Kendrick dich trainierte. Wie hast du ihn kennen gelernt und wann hat er sich dazu entschlossen, dich zu trainieren? Außerdem, welcher deiner Trainer hatte den größten Einfluss auf deine Karriere?

Joey Ryan: Brian hatte einen Deal mit einer WWE Ausbildungsstätte in Memphis abgeschlossen, bis die WWE diese schloss und Brian so aus seinem Vertrag entlassen wurde, ehe er sich dazu entschied nach Kalifornien zurückzukehren um bei der UPW zu trainieren. Nun, wie sich letztendlich herausstellte beendete die WWE auch ihre Development-Verbindungen zur UPW und mit diesem beendeten Deal zur “Big Time” verließen zahlreiche Studenten die UPW. Brian wurde zum “Head Trainer” der Wochentagseinheiten während Tom Howard immer noch die am Wochenende tätigte, aber es besuchten nur so wenige diese Trainingseinheiten, dass oftmals nur Brian, Sylvester Terkay und ich teilnahmen. Etwa 6 Monate lang habe ich dann einiges an ziemlich gut detailliertem One-on-One Training mit Brian genossen. Ich werde Jesse und Tom für das, was ich bei ihnen gelernt habe, immer dankbar sein, immerhin erlernten sie mir die “Basics” besser als irgendwer, den ich sonst gesehen habe, aber mit einer höheren Teilnehmerzahl im Training war es ein langsamerer Prozess fortzuschreiten. Die direkte Aufmerksamkeit Brians und das Wissen, dass ich von ihm erhielt, prägte den größten Teil der Person, die ich heute bin. Er gab das Training, das ihm Shawn Michaels und William Regal sowie viele andere, die ihn selbst trainierten und prägten, weiter, weswegen ich mehr als nur glücklich war, mir dieses anzueignen.

Wrestling-Informer.de: Über die letzten paar Jahre hat der Charakter “Joey Ryan” einen bemerkenswerten Wechsel vom “Technical Wizard” zum “Mustache Ridin’” vollzogen. Wie kamst du zum “Mustache Ride” Gimmick und was hat dich dazu bewegt zu diesem zu wechseln? Was für einen weiteren Einfluss hatte der “neue” Joey Ryan auf deine Karriere?

Joey Ryan: Tatsächlich war es Brian, der mir bei der Idee für den Technical Wizard Charakter half, jedoch war die Idee davon selbst nur eine provisorische Sache, mit der man eben beginnen könnte. Als ich mit dem Wrestling begann war ich verdammt schüchtern und wurde sogar mit einem Gothic Gimmick in Jesse Hernandez’ EWF gesteckt, weil ich Probleme hatte Emotionen zu zeigen und dieses Gimmick könnte das verbergen. Als ich mit Brian trainierte bemerkte dieser, dass ich, was Technik anbelangt, wacker standhalten könnte, aber noch besser wäre ich dabei “niedergekämpft” zu werden, weil eine meiner positiveren Qualitäten diese war, einen Wrestler im Ring gut aussehen zu lassen. Das erlaubte mir auch frustriert und geniert zu sein, was mir also bei den Emotionen im Ring helfen würde. Wir dachten an den Technical Wizard als Heel Charakter, der meinte, dass er der beste Techniker in der Welt sei, dem im Ring aber ständig das Wasser gereicht werden konnte. Hier möchte ich wiederholt Brian für sein Training, für seine Achtsamkeit aufs Detail und die Charakterentwicklung, danken. Man muss nicht immer sein Bestes geben um eine gute Geschichte zu erzählen. Jedenfalls, die “Mustache” Geschichte entstand eigentlich nur, als ich im Ring etwas ungezwungener im Hinblick auf meine Emotionen und gleichzeitig ein größerer „Showman“ wurde. Diese Figur ist ein viel größerer Anbau Magnum Fernsehserie und dachte, dass er in den 80ern der Inbegriff von „Cool“ war und zwar mit einem Auftreten, dass in unserer heutigen Welt ein wenig unheimlich wäre. Es war perfekt. Und weil ich einen Charakter spiele, der so aus sich herausgeht, hat meine Karriere eine Wendung ins Bessere genommen, wenn man sich nur Sachen wie WSX und NWA anschaut.

Wrestling-Informer.de: Du bist einer der sechs Wrestler (“The PWG Six” (Super Dragon, Disco Machine, Excalibur, Top Gun Talwar, Scott Lost, Joey Ryan, Anm. d. Red.)), die Pro Wrestling Guerrilla gründeten und leiten. Wie hatte sich dieses Projekt entwickelt und wer hatte die eigentliche Idee für das, was heute als das wohl größte Wrestling Unternehmen an der Westküste bekannt ist?

Joey Ryan: Ich denke nicht, dass es die Idee einer einzelnen Person selbst war. Scott Lost hat einige Zeit lang viele Hebel in Bewegung gesetzt um etwas in die Wege zu leiten, weil wir damals alle viel weniger Auftritte hatten, also hörte sich ein neuer “Arbeitsplatz” nach Spaß an und ich denke die RevPro Typen (Revolution Pro – vor PWGs Zeit die größte Wrestlingliga in Kalifornien, Anm. d. Red.) hatten bereits bemerkt, dass es mit ihrer Liga abwärts geht, als der Besitzer einiges an privaten Problemen zu bewältigen hatte, weswegen alles einfach so zusammenkam. Von Super Dragon war die Idee es zu einer „Super Fed“ zu machen mit all den Fly-Ins, DVD Verkäufen und dem ganzen Kram, weil er damals eben der einzige von uns war, der gesehen hatte, wie die Ligen an der Ostküste veranstalten. Zu der Zeit war das an der Westküste ziemlich unerhört.

Wrestling-Informer.de: Wo siehst du dich selbst und Pro Wrestling Guerilla in den nächsten 5 und 10 Jahren?

Joey Ryan: Das ist schwer zu sagen. Ich habe Zielsetzungen, die über PWG hinausgehen, aber einige der anderen Jungs nicht. Ich denke die Liga könnte noch lange überleben, zumindest solange das Interesse der Fans dafür besteht. Für mich selbst setze ich nur ungern Ziele in einem Zeitrahmen, weil ich es bevorzuge, dass Dinge einfach ihren eigenen Lauf nehmen. Vor 5 Jahren hätte ich gesagt, dass ich in der WWE sein wolle, aber wenn ich ehrlich bin, so toll das auch wäre, momentan bin ich ein Teil der NWA World Tag Team Champions. Ich trage den Titel, den Arn Anderson & Tully Blanchard, die Road Warriors, die Steiner Brothers oder Steve Austin & Brian Pillman alle vor mir hatten.

Wrestling-Informer.de: Im Februar 2006 sprang Pro Wrestling Guerrilla über den “Großen Teich” und veranstaltete zwei Events in Europa (beide bekannt als “European Vacation”) – Nacht 1 in Essen, Deutschland und Nacht 2 in Kent, England. Nun, wo der Event schon über ein Jahr zurückliegt: wie blickst du auf die Tour zurück und, vor allem, beabsichtigt PWG wiederzukommen? Was für Auswirkungen hatte die Tour auf beides, PWG und Euro Wrestling?

Joey Ryan: Ich glaube es hatte starken Einfluss auf das Wrestling. Ich denke, als ROH sah wie PWG das erfolgreich machen konnte, wussten sie, dass sie es auch könnten. Und jetzt veranstalten sie Shows auf der ganzen Welt. So wie ROH seinen Einfluss auf PWG hatte, war es nett sich in einem kleineren Rahmen zu revanchieren. Ich denke die Tour hat der PWG etwas mehr Glaubwürdigkeit geschenkt, außerdem hat sie die beiden Championships zum allerersten Mal zu World Titeln gemacht. Jetzt verteidigt El Generico den PWG Championship auf der ganzen Welt. Was eine neue Tour betrifft, haltet euch einfach auf dem Laufenden.

Wrestling-Informer.de: Momentan bekriegen sich Total Nonstop Action Wrestling und Ring Of Honor über zahllose Wrestler. Während Leute wie Bryan Danielson, Chris Hero, Jimmy Rave oder die Briscoe Brothers ohne Beigedanken bei ROH unterschrieben, ist die Zukunft von ROH Wrestlern wie Matt Sydal ungewiss. Wie stehst du zu diesem “Krieg” und die Tatsache, dass er ebenfalls seine Auswirkungen auf Pro Wrestling Guerilla hatte, indem man es (ehemaligen) Guerilla Wrestlern wie Alex Shelley, Chris Sabin, Frankie Kazarian und vielen weiteren unmöglich machte nun für PWG anzutreten?

Joey Ryan: Es ist ein zweischneidiges Schwert. Ich verstehe, dass TNA den Markt im Hinblick auf DVD Verkäufe sichern will, indem sie auf diesen Leute wie Shelley, Sabin und Frankie zeigen, wo sie doch immerhin eine ganze Stange Geld in die Kerle stecken, aber andererseits sind diese Leute ja nicht wegen dem, was sie in 3 bis 4 Minuten Matches bei TNA machen “over”. Ich persönlich glaube, dass TNA mehr davon hat, wenn sie ihre Wrestler bei PWG und ROH haben, weil man sie dann sieht, wie sie diese großartigen Matches haben, da es nicht interessiert, dass sie vielleicht nur in einem 6-Men Tag bei TNA sein werden. Denn die Wrestler werden den Fans dann vertraut sein und diese werden versuchen sie so oft wie möglich zu sehen. Wiederum weiß ich, dass TNA mit dem Geld, das sie mit diesen Leuten macht, will, dass sie, wenn man sie sieht, mit TNA assoziiert werden. Ich denke da gibt es kein Recht oder Unrecht. Was die Wrestler, die sich zwischen ROH und TNA entscheiden betrifft: da wird es zu den persönlichen Vorlieben kommen. Einige wollen einfach nur längere Matches haben und andere wollen Storylines und das Fernsehen und im ganzen Land gesehen werden. Man kann es schwer sagen, da der heutige Großteil an Wrestlern nicht mehr die „Traditionellen“ sind, die damit aufgewachsen sind, die Wrestler immer in Stadien und Arenen mit all dem Glanz und Glamour zu sehen. Ich glaube die Verbreitung der Tapes von ECW und den japanischen Promotions hat da eine Menge verändert. Ich denke Viele von heute sind eher ins Wrestling gekommen um zu performen, nicht um berühmte Persönlichkeiten zu werden. Wie ich bereits sagte kommt es auf die persönlichen Vorlieben an.

Wrestling-Informer.de: Stichwort TNA – stell dir folgendes vor: Vince McMahon und die Carters würden dir beide Verträge für denselben Geldbetrag und denselben Zeitraum schicken um eben für entweder WWE oder TNA anzutreten. Was würdest du tun?

Joey Ryan: Das ist hart. Auf der einen Seite gäbe es nicht so viele Reisen und mehr Zeit für mich selbst, was weniger Verletzungen und eine längere Karriere bedeuten würden, aber auf der anderen Seite gibt es da viel weniger was Fernsehen und das der „Öffentlichkeit ausgesetzt“ sein betrifft, um meine Karriere finanziell abzusichern. Ich müsste meine Auswahlmöglichkeiten abwägen und mit Freunden in beiden Promotions sprechen, bevor ich meine Entscheidung machen könnte.

Wrestling-Informer.de: Du und Disco Machine, ihr wart Teil von MTV’s Wrestling Society X, wo ihr als “That 70s Team” aufgetreten seid. Was hältst du von dem Projekt selbst, dessen Vorteile und Nachteile und, natürlich, wieso du glaubst, dass MTV die Ausstrahlung der Show stoppte?

Joey Ryan: Wir filmten alles in etwa 10 Tagen und jeder Tag war etwa 12 Stunden lang, also kann man sich vorstellen, wie erschöpfend, aber gleichzeitig auch erfreuend alles war. Es hat trotzdem sehr, sehr viel Spaß gemacht, weil man jeden Tag einfach wie mit Freunden abhängen konnte. Das beinhaltet ebenso die Produzenten, Staff und die helfenden Hände Backstage, die alle großartig waren. Du lernst so viele Leute Kennen, die davor nur Bekannte waren, indem du so viel Zeit mit ihnen verbringst. Zur Show selbst denke ich, dass sie eine ganze Stunde gut vertragen hätte. Einige der flotten ”Cuts” waren etwas zu viel, aber da sehe ich dann keine andere Alternative als hier und da jemanden aus dem Roster zu nehmen, wobei mir ganz klar niemand einfällt, der nicht in das Programm der Show gepasst hat. Im Ganzen denke ich, dass Big Vision damit eine großartige Sache vollbrachte. Ich habe gehört, dass es Übersee und in den hispanischen Märkten ziemlich gut läuft, also wer weiß? Vielleicht hätte MTV es nicht so überschnell abgebrochen, wenn sie das gewusst hätten.

- Word Assoziationen –

Super Dragon: Guter Rivale im Ring, guter Freund außerhalb davon.

Davey Richards: Ein Naturtalent. Sehr begabter Kerl.

Gefährlichster Move im Wrestling: Es klingt vielleicht seltsam, aber bisher hatte ich mich im Ring nur zwei Mal verletzt und beide Male waren es Clotheslines.

SoCal Wrestling: Es hat seinen gewissen Grad an Mystik. Oftmals wird es unterbewertet, was aber auch für eine Menge anderer Territorien gilt, die ich bereise.

Deutschland: Ich liebe es. Jeder spricht dort Englisch!

Hilary Duff: Für eine Zeit lang war sie zu dünn, aber jetzt ist sie wieder heiß!

BOLA: PWG’s “Wrestlemania”

Wrestling-Informer.de: Viel originellere Fragen als bei den meisten Interviews, die ich mache.

Wrestling-Informer.de: Ein letztes Statement an deine Deutschen Fans?

Joey Ryan: Als ich das letzte mal da war verglich ich meinen “Mustache” mit dem Schnurrbart Hitlers und die Leute haben mich bejubelt. Der Mann ist ein Monster und ihr solltet ihn trotz allem ausbuhen.

Wrestling-Informer.de: Vielen Dank für das Interview, Joey, wir sind sehr dankbar dafür und wünschen dir alles Beste für deine weitere Karriere.




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3 Kommentare für Interview mit Joey Ryan (16.07.2007) Deutsch

  1. Tombstone sagt:

    die show war einfach gesagt unter aller sau!! ob jetzt the miz der sein konzept nicht durchziehen konnte

    oder das der hornswoggle midget sich schon wieder in ein chavo match einmischt obwohl die fehde doch vorbei sein soll?!

    dann das geilste, PEDIGREE GEGEN HORNSWOGGLE ^^

    das diven lumberjackmatch das gerade mal 1-2 minuten ging (wieso gibt man a.fox ne title chance wenn man sie das so abbügeln lässt)??

    dann kamen zuerst sheamus in den ring und verprügelte jerry lawler und dann kam roddy piper und sprach mit vince, das hatte ich leider nicht gesehen, zu diesem zeitpunkt war ich eingenickt. wohl vor langeweile. ^^
    als ich wieder aufgewacht bin gab sheamus jerry lawler noch einen mit und verliess danach die halle.
    dann das match swagger vs. bourne: da hätte jeder in diesem forum voraus sagen können das swaggwer gewinnen wird, was fürne überraschung!! das konnte die wwe letzte woche natürlich nicht stehen lassen das bourne mal gewonnen hatte!!

    dann vergeigte orton den kick gegen roddy pipers kopf weil er den tritt einfach wie aus dem nichts abgebrochen hatte aber die musik von kofi erst 3 sekunden später ertönte!! danach der brawl zwischen orton und kofi: zum einschlafen langweilig, das hilight war dan der jump von kofi auf orton durch den tisch. aber bis es endlich zu diesem kam…….

    das main event hat jedoch für vieles entschädigt, einfach hammer geil war dieses match ^^ mit dem genialen abschluss das der undertaker john cena einen tombstone verpasst hatte!!

    hier noch der link zum video des main events:
    http://www.youtube.com/watch?v=6sTvpUcGuZk

    zusammen gefasst: die show ausser das main event war der letzte müll!!!!!

    (0)
  2. Tombstone sagt:

    die show war einfach gesagt unter aller sau!! ob jetzt the miz der sein konzept nicht durchziehen konnte:
    The Miz wollte eigentlich auf den NBA Superstar Lebron James anspielen, der zurzeit bei den Cleveland Caveliers spielt und einer der besten Punkesammler der NBA ist. Im nächsten Jahr läuft James’ Vertrag bei den Cavs aus. Gerüchten zufolge versuchen die New York Knicks, die im Madison Square Garden ihre Heimspiele austragen, Lebron zu verpflichten.
    The Miz wollte also sagen, dass New York niemals Lebron James in ihrer Mannschaft haben werden, womit er sicherlich viel Heat gezogen hätte.

    oder das der hornswoggle midget sich schon wieder in ein chavo match einmischt obwohl die fehde doch vorbei sein soll?!

    dann das geilste, PEDIGREE GEGEN HORNSWOGGLE ^^

    das diven lumberjackmatch das gerade mal 1-2 minuten ging (wieso gibt man a.fox ne title chance wenn man sie das so abbügeln lässt)??

    dann kamen zuerst sheamus in den ring und verprügelte jerry lawler und dann kam roddy piper und sprach mit vince, das hatte ich leider nicht gesehen, zu diesem zeitpunkt war ich eingenickt. wohl vor langeweile. ^^
    als ich wieder aufgewacht bin gab sheamus jerry lawler noch einen mit und verliess danach die halle.
    dann das match swagger vs. bourne: da hätte jeder in diesem forum voraus sagen können das swaggwer gewinnen wird, was fürne überraschung!! das konnte die wwe letzte woche natürlich nicht stehen lassen das bourne mal gewonnen hatte!!

    dann vergeigte orton den kick gegen roddy pipers kopf weil er den tritt einfach wie aus dem nichts abgebrochen hatte aber die musik von kofi erst 3 sekunden später ertönte!! danach der brawl zwischen orton und kofi: zum einschlafen langweilig, das hilight war dan der jump von kofi auf orton durch den tisch. aber bis es endlich zu diesem kam…….

    das main event hat jedoch für vieles entschädigt, einfach hammer geil war dieses match ^^ mit dem genialen abschluss das der undertaker john cena einen tombstone verpasst hatte!!

    hier noch der link zum video des main events:
    http://www.youtube.com/watch?v=6sTvpUcGuZk

    zusammen gefasst: die show ausser das main event war der letzte müll!!!!!

    (0)
  3. Tombstone sagt:

    izgb

    (0)

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