Night of Champions Buyrate enttäuschend

geschrieben am 27.10.10 von ZackAttack

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Laut den aktuellen Zahlen erreichte der Night of Champions PPV gerade mal eine Buyrate von 169.000 Käufern. Dies sind die vorläufigen Zahlen, das endgültige Ergebnis wird am 4. November bekannt gegeben, wenn man die Quartalszahlen veröffentlicht. Die aktuellen Zahlen bedeuten einen Rückschritt von 36,7% im Vergleich zum Vorjahr, als man noch 267.000 Käufer nachweisen konnte.

Die durchschnittliche Käuferzahl der PPVs im dritten Quartal, Money in the Bank, Summerslam und Night of Champion, liegt somit nur noch bei 227.000 Käufern.

Die Nordamerikanischen Käufer machten dabei einen Anteil von 101.400 aus. Bei einem Preis von 44,95$ macht die Einnahmen von 4,6 Millionen US Dollar. Im Vergleich, 2009 konnte man noch Einnahmen von 6,1 Millionen US Dollar im Inland nachweisen, dort lag der Preis jedoch nur bei 39,95$.

Quelle: WrestleNewz.com

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10 Kommentare für Night of Champions Buyrate enttäuschend

  1. TNA sagt:

    find ich eig gar net ma so schlecht, dass die buyrates so schlecht sind…weil die PPVs der WWE werden immer schlechter (kein blut, kein hardcore usw. ) ud villt werden dadurch PPV’s bald kostenfrei, weil es sich dann kaum noch lohnt

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  2. Lightfire sagt:

    ja ne is klar. Träum weiter. Wozu heißt das Ding den Bezahlen-pro-Sehen?

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  3. Extreme_Enigma sagt:

    träum weiter^^

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  4. Marv09 sagt:

    Auch wenn die Buyrate gesunken ist sind 4,6 Million $ (nur in Nordamerika) eine Menge Geld. Andere Wrestlingorganisationen würden von solchen Einnahmen nur Träumen. Dabei reden wir hier nur von einer Veranstaltung.

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  5. Mr. Andersons A**hole # 1 sagt:

    WWE ist selber Schuld. Zu viele PPVs innerhalb kurzer Zeit, das kann nicht jeder leisten. Mal ganz zu schweigen von der Qualität der PPVs in der letzten Zeit.

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  6. Y2JisRAW sagt:

    Ich glaube es liegt viel mehr an der Häufigkeit der PPVs als an der Qualität – den die ist meiner Meinung nach nicht so schlecht, wie sie von vielen Leuten hingestellt wird. Okay, vllt gab es in letzter Zeit zu viele dumme Finishs, aber trotzdem hab ichs noch nie bereuet einen WWE-PPV dieses Jahr zu sehen…
    Es zeigt sich einfach, dass die WWE ein paar Termine streichen sollte für 2011. Wie es Mr.Andersons A**hole schon sagte, sowas kann sich nicht jeder leisten – ganz besonders nicht, wenn 2 Wochen später TNAs größter PPV ansteht, den viele auch nicht verpassen wollen.

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  7. TheMizFan sagt:

    es nervt das ihr jedes mal erwähnt, dass es schuld der wwe sei, weil sie kein hardcore mehr zeigen. trotzdem sind die matches heutzutage immer noch gut ..schaut euch mal das match zwischen dolph und bryan an oder miz un truth fand ich auch sehr gut

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  8. legacy4ever sagt:

    trozdem im jahr 2007 und 2008 gab es ppv matches wie bryn vs dolph ständig im jahr 2010 ist sowas eine seltenheit . Ich würde sogar sagen das jahr 2010 war bis jetzt das schlechteste.

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  9. K-M sagt:

    Ich stimme TheMizFan zu
    Es ist einfach nur lächerlich, dass Leute meinen, der einzige Grund warum ein WWE PPV sinkende kaufzahlen hat sei weil es kein Blut und kein Hardcore gäbe…

    Nur weil die WWE nun offiziell kein Blut mehr zeigt, Geist das nicht das nun keiner mehr guckt, denn es gab in der vergangenheit auch ppv’s, welche (jedoch eher zufällig) als pg-PPV verkaufbar gewesen wären, weil es da auch ppv’s gab wo mal kein Blut zu sehen war

    Außerdem gibt es, soweit ich richtig informiert bin, schon seit ende 2008 pg-ppv’s, was heißt. das die kaufzahlen aufgrund von pg, was ja so schlimm für die kaufzahlen sei, jetzt mittlerweile beim 0-Punkt sein müssten, wovon man noch nicht sprechen kann

    Trotzdem will ich die Neuigkeit nicht schön reden und hoffe, dass hell in a Cell besser verkauft wurde…

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  10. Denz sagt:

    Kostenlos sollten die PPVs nicht sein. Aber 45 $ für schwache knappe 3 Stunden Wrestling ist einfach zu viel. Das war wohl ein Griff ins Klo, die Preise für die PPVs zu erhöhen.

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