Ronda Rousey spricht erstmals über ihre UFC 207 Niederlage und ihre Zukunft! – Alex Oliveira mit Protest nach kontroversem UFC 207 Finish! – Ehemaliger WWE Kommentator ab sofort für die UFC aktiv!

geschrieben am 10.01.17 von Buwistick

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Ronda Rousey spricht erstmals über ihre vernichtende Niederlage bei UFC 207 gegen Amanda Nunes und ihre Zukunft als professionelle Fighterin!

Vor zehn Tagen musste Ronda Rousey (12-2) im Main Event von UFC 207: Nunes vs. Rousey eine vernichtende Knockout Niederlage einstecken, als sie von der UFC Women’s Bantamweight Championesse Amanda Nunes (14-4) in nur 48 Sekunden gefinisht wurde. Bekanntlich fand das letzte Pay Per View Event des Jahres 2016 in der T-Mobile Arena in Las Vegas, Nevada statt.

Ein heißdiskutiertes Thema rund um die Rückkehr des weiblichen Gesichts der Ultimate Fighting Championship war die ausbleibende Kooperation mit den Mixed Martial Arts Medien. So weigerte sich die 29-Jährige nämlich im Vorfeld ihres Fights, jegliche Interviews zu führen, und auch im Anschluss an den Event zog sie sich erstmal zurück, ohne irgendwelche Aussagen zu tätigen.

Lediglich aus ihrem Umfeld kamen hin und wieder Statements zum Fight und zur Zukunft der ehemaligen Titelträgerin. Ihre Mutter AnnMaria De Mars meldete sich beispielsweise mit einem Blog-Post auf drannmaria.blogspot.com zu Wort und verteidigte ihre Tochter gegenüber der Öffentlichkeit:

„Alle Leute, die Ronda dafür kritisiert haben, dass sie ihre Niederlage zu ernst nehmen würde, verstehen nicht, dass genau diese Einstellung für ihren großen Erfolg verantwortlich ist. Ihr ist der Sieg einfach sooo wichtig. Ich glaube, normale Menschen können gar nicht nachvollziehen, was gewinnen für sie bedeutet.“

Auch der UFC Präsident Dana White äußerte sich zu diesem Thema, allerdings konnte auch er noch nichts Konkretes zur Zukunft von Rousey sagen. Er sagte bei ESPN im „SportsCenter“:

„Ich bin nach dem Fight zu ihr in den Backstage Bereich gegangen und war ungefähr 40-45 Minuten bei ihr. Ich kann euch eins sagen, ihre Laune war trotz der Niederlage besser, als sie es nach der Niederlage gegen Holly Holm war. Ronda ist nunmal ein Wettkampf-Typ. Sie mag es nicht, zu verlieren. Sie will immer gewinnen und sie liebt es, die Ziele zu erreichen, die sie sich selbst gesteckt hat.“

„Es war einfach nicht ihr Abend. Man sollte aber auch nicht vergessen, dass wir ohne sie nicht hier wären. Ronda Rousey hat den weiblichen MMA Sport zu dem gemacht, was er heute ist. Sie hat dafür gesorgt, dass ich Frauen in der UFC überhaupt erst zugelassen habe, und das war eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe. Egal ob sie nun zurückkommt oder nicht, sie ist für alle Zeit eine Gewinnerin. Sie hat das Women’s MMA im Alleingang auf ein neues Level gehoben.“

Auf ein Statement von Rousey selbst warteten wir bisher vergebens. Mit dem heutigen Tag haben die Spekulationen jedoch endlich ein Ende, denn „Rowdy“ hat tatsächlich eine eigene Stellungnahme veröffentlicht, indem sie auf ihre aktuelle Situation eingeht. Der genaue Wortlaut wurde auf ESPN.com gepostet:

„Ich möchte mich bei all meinen Fans bedanken, die mich sowohl in meinen schönsten, als in meinen schwierigsten Phasen unterstützt haben. Worte können gar nicht beschreiben, wie viel mir eure Liebe und eure Unterstützung bedeuten.

Ich habe mich das gesamte vergangene Jahr darauf vorbereitet, nicht einfach nur zurückzukehren, sondern auch siegreich zurückzukehren. Wie auch immer, manchmal hilft auch die beste Vorbereitung nichts. Egal wie sehr du es möchtest, es soll einfach nicht sein.

Ich bin stolz darauf, wie toll sich die Women’s Division in der UFC entwickelt hat, und schätze alle Fighterinnen, darunter auch Amanda, die dabei geholfen haben, diesen Schritt zu verwirklichen.

Ich möchte mir nun etwas Zeit nehmen, um ein wenig Selbstreflexion zu betreiben und über meine Zukunft nachzudenken. Danke, dass ihr stets an mich geglaubt habt und mich verstanden habt.“

Wir können also vorerst festhalten, die Gerüchte, Ronda Rousey sei bereits zurückgetreten, sind schlicht und ergreifend falsch. Bisher ist noch nichts entschieden und somit müssen wir wohl einfach abwarten, was die Zeit bringt.

Quellen: MMAJunkie.com, drannmaria.blogspot.com, ESPN SportsCenter, ESPN.com

Nach kontroversem Finish bei UFC 207 legt Alex Oliveira Protest gegen die Wertung seines Kampfes gegen Tim Means ein und fordert Rematch!

Der Opener von UFC 207: Nunes vs. Rousey zwischen Alex „Cowboy“ Oliveira (16-3-1) und seinem Kontrahenten Tim „The Dirty Bird“ Means (26-7-1) sorgt auch zehn Tage nach dem Event noch für reichlich Diskussionsstoff. So musste der Welterweight Kampf nämlich nach nur 3:33 in der ersten Runde abgebrochen werden, nachdem Means mehrere illegale Kniestöße gegen Oliveira ins Ziel gebracht hatte und diesen damit ausgeknockt hatte. In der Folge wurde der Kampf allerdings als No Contest gewertet, da die Kniestöße illegal waren. Diese Wertung stößt nun aber im Lager des Brasilianers auf vehemente Proteste. So plant Oliveira’s Manager Alex Davis, wie er gegenüber MMAJunkie.com im Laufe des Wochenendes bestätigte, offiziell Einspruch gegen das Ergebnis einzulegen, da es sich in seinen Augen um eine falsche Entscheidung von Ringrichter Dan Miragliotta handelte.

So forderte Davis eine nachträgliche Disqualifikation von Means, was neben einem Sieg im Record auch ein höheres Fighter Gehalt aufgrund der Siegprämie für Oliveira zur Folge hätte. Und in der Tat lassen sich die Forderungen von Davis begründen. So darf ein Fighter, sobald er mit einem Knie am Boden ist, was hier der Fall war, nicht mehr mit Kniestößen gegen den Kopf attackiert werden. Means gab in seinem Post-Fight-Interview sogar zu, dass ihm die Regel in dieser Form gar nicht bewusst gewesen sei und er die Kniestöße gezielt gegen Oliveira angebracht habe, natürlich ohne die Absicht gegen die Regel zu verstoßen oder gar Oliveira zu verletzen. Der Brasilianer musste zwar nach dem Kampf mit einer Trage abtransportiert und in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht werden, konnte aber schnell wieder entlassen werden, da er keinerlei schwere Verletzungen davon getragen hatte.

Wie stehen aber nun die Chancen auf einen Erfolg des Einspruches? Im Normalfall gelten die Entscheidungen eines Referees als Tatsachenentscheidungen, die als solche Bestand haben, wenn im Nachgang kein Fehler bei der Punktwertung registriert wurde oder ein Fighter aufgrund eines Verstoßes gegen Dopingrichtlinien bestraft werden musste. Für das Ändern einer Kampfwertung bedarf es folglich mehr als einer falschen Entscheidung des Referees. Brisanz erhält die Wertung des Kampfes aber auch durch die Tatsache, dass Miragliotta seine Entscheidung mit einem Blick auf das Video Tape der entscheidenden Szene des Kampfes verifizieren wollte, ihm dies jedoch von der Nevada State Athletic Commission (NSAC) verwehrt wurde. NSAC Direktor Bob Bennett wollte sich zu diesem Vorgang im Gespräch mit MMAJunkie.com nicht äußern.

Das Lager von Oliveira besteht weiterhin auf eine Änderung des offiziellen Resultates. Davis äußerte sich in diesem Zusammenhang wiefolgt: „Fehler passieren. Wir sind alle Menschen und machen Fehler, aber man muss dazu stehen und die Folgen dieser Fehler mindern. Das muss sich in unserem Sport ändern.“ Noch ist jedenfalls kein Urteil gesprochen. Wir dürfen also gespannt sein, ob die Commission von ihrer Meinung abrückt oder ob an Oliveira nur ein weiteres Exempel statuiert wird. „Cowboy“ und sein Team boten der Ultimate Fighting Championship und Means nun auch ein Rematch an, am liebsten bei der UFC Fight Night 207 in Fortaleza, Brasilien, um auch sportlich für Klarheit zu sorgen.

Quelle: MMAJunkie.com

Ehemaliger WWE-Kommentator Todd Grisham arbeitet ab sofort als Play-by-Play Kommentator und als Experten-Panel Moderator für die UFC

Der ehemalige WWE Kommentator Todd Grisham wird bei der UFC Fight Night 103: Rodriguez vs. Penn am kommenden Sonntag erstmals das Broadcast Team der Ultimate Fighting Championship unterstützen.

Der 41-Jährige wird nämlich im Rahmen dieser Veranstaltung als Moderator des Experten-Panels im FOX Sports 1 Studio in Los Angeles, Kalifornien fungieren und von dort aus durch den Abend führen. Auch für zukünftige Übertragungen plant die Promotion nach Informationen von MMA Reporter Michael Stets mit Grisham, der wohl auch als Play-by-Play Kommentator live in der Arena eingesetzt werden soll.

Grisham arbeitete nach dem Ende seines Engagements bei World Wrestling Entertainment für den amerikanischen Sportsender ESPN, wo er unter anderem den Gastgeber von „MMA Live“ spielte. Zudem agierte er als Kommentator und In-Ring-Interviewer bei der Kickboxing Promotion GLORY, welche seit vergangenem Jahr auch auf dem UFC Fight Pass ausgestrahlt wird.

Quelle: MMAJunkie.com

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3 Kommentare für Ronda Rousey spricht erstmals über ihre UFC 207 Niederlage und ihre Zukunft! – Alex Oliveira mit Protest nach kontroversem UFC 207 Finish! – Ehemaliger WWE Kommentator ab sofort für die UFC aktiv!

  1. xBadNews sagt:

    Ich bleibe ein Ronda Rousey Fan, selbst wenn sie 2x (und in Zukunft vllt öfters) auf die Fresse bekommen hat!

    Ein Fan wendet sich nicht ab, wenn sein Favorit kassiert, egal in welchem Sport!

    Klar sind die Bilder, die im Internet kursieren schon lustig, und ich lache auch drüber, werde aber weiterhin ein Rousey Anhänger bleiben! (:

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  2. AlBundy4President sagt:

    “Manchmal hilft auch die beste Vorbereitung nichts“

    Ich hoffe Rousey kommt bald zu der Einsicht, dass sie überhaupt nicht gut auf Nunes und deren Stil vorbereitet wurde… Ganz im Gegenteil.

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  3. Ahmet_MMAFreak sagt:

    also bei allen Respekt aber vorbereitet sieht anders aus Ronda.sie hat so gekämpft,als würde sie nicht wissen auf welchen Planeten sie gerade ist!

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